Im Le Pirate läßt es sich prima feiern! Das Lokal kann auch gemietet werden, es eignet sich bestens für ein Geburtstagsfest, einen Junggesell(inn)enabschied oder andere Veranstaltungen.

Die Konzerte beginnen um 20:30 Uhr, Einlass ist ab 19:30 Uhr.

Das aktuelle Programm-Faltblatt können Sie auch als PDF-Datei ansehen und ausdrucken.

Bitte reservieren Sie per Kontaktformular oder Telefon 08031/13399 oder schicken Sie eine e-mail an: info@lepirate-rosenheim.de


  Le Pirate Live im August 2017

Mittwoch, 23.8. - 20:30 Uhr

SUSI WEISS & CONSTANZE  BARUSCHKE


Highlights aus drei Chanson-Abenden

Die Schauspielerin und Sängerin Constanze Baruschke und die Pianistin Susi Weiss stehen nun seit mehr als 10 Jahren zusammen auf der Bühne, mit einer Vielzahl Chansons berühmter Namen: Edith Piaf, Georg Kreisler, Hildegard Knef, um nur einige zu nennen. Für diesen Abend im Le Pirate  haben sich die beiden entschlossen, einen Querschnitt aus verschiedenen Programmen zu präsentieren, wie beispielsweise „La vie en rose“ (Piaf), „Telefonbuchpolka“ und „Tauben vergiften im Park“ (Kreisler), und für mich soll’s rote Rosen regnen“ (Hildegard Knef). Da Constanze und Susi bereits an einem neuen Programm arbeiten, gibt es auch noch eine kleine Vorschau auf den neuen Chanson-Abend.

Susi Weiss                       Piano und Gesang
Constanze Baruschke      Gesang und Sprache

http://susiweiss.com/

http://www.constanzebaruschke.com/

 

Sonntag, 27. 8. - 20:30 Uhr

JAZZ JAM SESSION

Leitung: Jörg Müller (Piano)   

"Eine Jamsession (engl. Jam "improvisieren" und Session "Veranstaltung") ist ein zwangloses Zusammenspiel von Jazz-, Blues-, oder Rock-Musikern, die nicht üblicherweise in einer Band zusammen spielen. Auf Jazz-Jamsession können Stücke gespielt werden, deren harmonisches Schema und Melodie! ALLEN! Mitmusikern bekannt ist (sogenannte Standards) oder es kann auch frei improvisiert werden. Die Rhythmusgruppe für die Session wird im Vorhinein zusammengestellt, damit die hinzukommenden Musiker wissen was für eine Musik sie erwartet.

Alle Musiker, die Lust haben und ein Instrument spielen können, haben die Möglichkeit mitzuspielen. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, bei der Session einzusteigen. Wir freuen uns und sind gespannt, wer alles auf die Bühne steigen wird!

Neben seinen ca. 20 CD-Produktionen mit Gospelchören, Jazz-, Blues- und Salsabands, klassischem Orchester und im Duett mit verschiedenen Sängerinnen und Sängernist er auch als Komponist tätig. 2005 komponierte er das "Aschauer Auferstehungsspiel" und 2008 zusammen mit seinem Freund Andi Reichhelm, Gitarrist der "Catfish Bluesband", die Musik zum Theaterstück "Pankraz von Freyberg". Beides Kompositionen für Orchester und Chor.

http://www.joergflorianmueller.de/index.htm

  Le Pirate Live im September 2017

Sonntag, 3. 9. - 20:30 Uhr

JAZZ JAM SESSION

Leitung: René Haderer (Bass)

"Eine Jamsession (engl. Jam "improvisieren" und Session "Veranstaltung") ist ein zwangloses Zusammenspiel von Jazz-, Blues-, oder Rock-Musikern, die nicht üblicherweise in einer Band zusammen spielen. Auf Jazz-Jamsession können Stücke gespielt werden, deren harmonisches Schema und Melodie! ALLEN! Mitmusikern bekannt ist (sogenannte Standards) oder es kann auch frei improvisiert werden. Die Rhythmusgruppe für die Session wird im Vorhinein zusammengestellt, damit die hinzukommenden Musiker wissen was für eine Musik sie erwartet.

Alle Musiker, die Lust haben und ein Instrument spielen können, haben die Möglichkeit mitzuspielen. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, bei der Session einzusteigen. Wir freuen uns und sind gespannt, wer alles auf die Bühne steigen wird!

Rene Haderer studierte bis 2011 E-Bass bei Patrick Scales und bis 2012 Kontrabass bei Paulo Cardoso an der Hochschule für Musik und Theater München. Neben der Tätigkeit als Sideman ist er auch festes Mitglied in vielen verschiedenen Formationen. Dadurch kam es zu Preisen (u.a. 1. Platz Jazzpreis Fürth), CD-Einspielungen, Theater- und Filmmusik, Konzerten im In- und Ausland und Blasen an den Fingern. 

https://www.facebook.com/rene.haderer/about?lst=1472290562%3A100001478888148%3A1497715877https://www.renehaderer.de/

Sonntag, 10.9. - 20:30 Uhr

JAZZ JAM SESSION

Leitung: David Schäl (Saxophone)    

"Eine Jamsession (engl. Jam "improvisieren" und Session "Veranstaltung") ist ein zwangloses Zusammenspiel von Jazz-, Blues-, oder Rock-Musikern, die nicht üblicherweise in einer Band zusammen spielen. Auf Jazz-Jamsession können Stücke gespielt werden, deren harmonisches Schema und Melodie! ALLEN! Mitmusikern bekannt ist (sogenannte Standards) oder es kann auch frei improvisiert werden. Die Rhythmusgruppe für die Session wird im Vorhinein zusammengestellt, damit die hinzukommenden Musiker wissen was für eine Musik sie erwartet.

Alle Musiker, die Lust haben und ein Instrument spielen können, haben die Möglichkeit mitzuspielen. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, bei der Session einzusteigen. Wir freuen uns und sind gespannt, wer alles auf die Bühne steigen wird!

David Schäl kehrte nach seinem Saxophonstudium in Freiburg und Wien zurück in die Rosenheimer Gegend, wo er zurzeit als freier Musiker und Lehrer arbeitet. Kürzlich produzierte und veröffentlichte er das Debutalbum "Jawoll!" der Brassband "Team Geil", die sich in Wien, München und dazwischen durch energiegeladene Straßenmusik und diverse Engagements einen Namen erspielt. Mit seinen musikalischen Wurzeln im Le Pirate kehrt er immer wieder gerne zurück und möchte alten Bekannten und neuen Gesichtern gleichermaßen eine entspannte Session ohne Konkurrenzdenken, dafür mit viel Spaß und Musikalität ermöglichen.

Mittwoch, 13.9. - 20:30 Uhr

MATTHIAS HEILIGENSETZER im Bann des Boogie

88 Tasten und nur ein Ziel: Schidoowab…


Es gibt Festivals. Internationale Tourneen. Kleine Clubs. Große Hallen. In jedem Fall begeisterte Zuhörer.
Als Solist spielt Matthias Boogie Woogie at its best: Klassiker, die modern interpretiert aufblühen. Blues, der gefühlte Melancholie in erlebbare Töne verwandelt. Boogie, der mit Rock´n Roll-Elementen injiziert kein Bein stillstehen lässt.
Matthias` Repertoire ist ein buntes Boogie-Crossover, das sein breites Musikspektrum deutlich macht und seinem Talent die passende Spielwiese gibt. In Live-Situationen gesellt sich zur musikalischen Stärke auch sein Talent im Umgang mit dem Publikum. Keine aseptische Künstlerdistanz, sondern lebendiger Kontakt mit Fans und Zuhörern. In jedem Fall gilt: Stillstehen verboten - Tanzen/Grooven obligatorisch!

Matthias Heiligensetzer ..... Piano

http://www.heiligensetzer.de/

 

 

Sonntag, 17.9. - 20:30 Uhr

F I S C H E R

Wahn & Sinn

Eine skurrile Mischung aus Konzert, Lesung und Slam Poetry, unterstützt von der unglaublich loyalen1 Mann Kapelle f i s h m a n.

Der langjährige Weggefährte ganz unterschiedlicher Künstler wie der Blue Man Group, Konstantin Wecker, Tim Neuhaus, Max Prosa, Alexa Rodrian, Katja Riemann und Demba Nabe (Seeed) stellt neben den Kompositionen seiner Soloalben „Schattenland“ , „19“ & „Asamba“ zum ersten Mal Texte aus seinem Gedichtband „Sich kurz fassen - ach“ vor.

Jens Fischer ...... Gitarre, Komposition und mehr ....

https://www.kofferstudio.net/ https://www.facebook.com/OfficialFischer

„f i s c h e r´ s Musik hat eine ästhetische, von melodischer Kraft getragene Integrität,
die verzaubert.“ Süddeutsche Zeitung
„Faszinierend, was für eine Intensität.“ Steen Lorenzeen/RADIO 1
„ f i s c h e r ist ein stets überschäumender Quell der Freude. Menschlich und musikalisch durfte ich das ja schon viele Jahre lang erleben. Und jetzt auch noch expressis verbis – wunderbar, was für eine schöne Überraschung.“ Konstantin Wecker
„Großartige Texte, intellektuell und berührend.“ Ulrike Winkelmann
„Ständig fließt die Musik aus ihm raus, in zahlreichen unvorhersehbaren Projekten. Und wenn man sich daran gewöhnt hat, dann kommt er mit dem Besten, was Du je von ihm gehört hast.“ Tim Neuhaus

 

Mittwoch, 20.9. - 20:30 Uhr

TARANTINO LIEGT IN BAYERN - Imaginäre Western Musik mit bayrischem Akzent

Waldenfels, Burgmayr, Kröll & Reiserer

Vier Kapitäne der Musikszene aus München und Oberbayern haben sich hier zusammengetan, um
verschiedene Vorlieben zu entwickeln, die sie bei ihrer Mitwirkung im Komödienstadel oder in der Waldwirtschaft Großhesselohe nur in Ansätzen zum Klingen bringen konnten:
Eigene Musik, die ihre Ursprünge sowohl in Bayern wie auch in der unwirklichen Welt des Filmwestern hat. Tarantino hat es vorgemacht: Trashige Instrumentals, mexikanische Trompeten, Rock'n Roll und Polka passen wunderbar zusammen. Gelegentlich führt die Reise aber auch in das Land der schrägen Covers, nach 'Mendocino' oder zu 'Quinn the Eskimo'.

Titus Waldenfels         Gitarre, Violine, Steel Guitar, Banjo, Foot Bass www.titus-waldenfels.de
Michael Reiserer         Schlagzeug, Akkordeon, Gesang, Singende Säge
Florian Burgmayr        Tuba, Akkordeon
Hans Kröll                  Trompete

„Hey Titus, I'm your newest biggest fan! Mickey“ Mickey Raphael, Harmonica player of Willie Nelson's Band
'As Titus Waldenfels joining us all the way from Munich Germany made himself very comfortable on stage performing with two parlour guitars, at the same time. Free style finger picking accompanied by bass melody played with his feet! Neat act, novel to say the least but completely magical to watch and follow. Top draw, top act, top gentleman, thank you for finding Lomax.'Alister Said, Liverpool

 

 

Sonntag, 24.9. - 20:30 Uhr

CLAUS KOCH & THE BOPERATORS

100 years Dizzy Gillespie + Theloniuos Monk

Seit ca. 2 Jahrzehnten widmen sich die Boperators den verschiedenen Spielarten des Bebop/Hardbop.
2017 jährt sich der Geburtstag von zwei herausragenden Schöpfern der Musik des 20. Jahrhunderts zum 100. Mal. Dies nehmen die Boperators zum Anlass, eigene Kompositionen ruhen zu lassen und sich mit einer persönlichen Auswahl von Stücken, die keinen Querschnitt darstellen soll, vor Dizzy Gillespie und Thelonious Monk zu verneigen.

Gillespie und Monk sind neben Charlie Parker, Bud Powell und Kenny Clarke die wichtigsten Gestalter und Interpreten des Bebop. In ihren Kompositionen und Improvisationen beschritten sie rhythmisches und harmonisches Neuland, verloren dabei aber nie völlig den Kontakt zu älteren Jazzstilen.
Während Dizzy Gillespie, ein charismatischer Bandleader mit einer großen Portion Showmanship ausgestattet, bald zu einer Art Galionsfigur des Bebop wurde, führte Monk jahrelang ein von der Öffentlichkeit unbeachtetes Schattendasein. Dieser Umstand war u.a. einem jahrelangen Entzug seiner Auftrittserlaubnis und Schwierigkeiten mit Drogen geschuldet. Erst in den 60er Jahren gelangte Monk zu größerer Bekanntheit und seine Kompositionen wurden zu Klassikern des Jazz.
Gemeinsam ist ihnen rhythmische Unfehlbarkeit und eine individuelle nicht "schulmäßige" Technik die sich allein den Anforderungen ihrer persönlichen musikalischen Vision unterwirft.
Ihre Kompositionen sind völlig originäre Schöpfungen, die heute unabhängig von Epochen und Musikstilen als Kunstwerke für sich alleine stehen.

Ralf Hesse                      Trompete
Claus Koch                    Saxophone http://clauskochjazz.de/
Claus Raible                   Piano
Wolfgang Kriener           Bass
Michael Keul                  Schlagzeug

 

 

Mittwoch, 27.9. - 20:30 Uhr

ENTRE CIELO Y TIERRA - -  ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE

Tango, Bossa, Son, Valse und Flamenco

Tango, Bossa Nova, Son cubano, Valse musette und Flamenco - wer kann der Magie dieser grandiosen Musikstile widerstehen? Im Mittelpunkt dieser Stile steht die Poesie und der Klangreichtum der ibero-amerikanischen Gitarre im elektrisierenden Dialog mit Perkussionsinstrumenten aus aller Welt.
Mit Charme und leidenschaftlicher Hingabe erwecken Stefan Grasse und Raphael Kempken die sinnlichen Melodien und hypnotischen Rhythmen zum Leben. Frisch und nuancenreich erklingen die Bossa Novas der Sandstrände Copacabana und Ipanema, die Tangos der Bars von Buenos Aires, die Valse Musettes der Pariser Cafés und andalusisch inspirierte Flamencorhythmen.
Wie eine leichte Meeresbrise an einem warmen, mediterranen Sommerabend umspielt diese Musik ihre Sinne und weckt lächelnd Sehnsüchte, Fernweh, aber auch Lebensfreude.

Stefan Grasse gab über 2000 Konzerte in vielen Ländern Europas, den USA, China und Australien. Von der Kritik wurde er als „präziser und technisch brillanter“ Musiker (NN), „Saiten-Paganini“ (AZ) und „Meistergitarrist“ (NN, BR) gefeiert. An seiner Seite musiziert der 23-Jährige Raphael Kempken, der bereits im Alter von 16 Jahren auf dem „Fringe“-Festival in Edinburgh international debütierte.

Stefan Grasse                 Gitarre https://www.stefan-grasse.de/
Raphael Kempken          Percussion

 

  Le Pirate Live im Oktober 2017

Sonntag, 1.10. - 20:30 Uhr

RALPH LALAMA - HELMUT KAGERER QUARTETT

“New York Meeting”

Der Saxophonist Ralph Lalama arbeitete seit den 1970er Jahren mit den Bands von Woody Herman,
Buddy Rich, Carla Bley und dem Thad Jones/Mel Lewis Orchestra, in dessen Nachfolger, dem
Vanguard Jazz Orchestra, er nach wie vor jeden Montag als Solist im New Yorker Village Vanguard
auftritt. Außerdem arbeitete er mit Barry Harris, James Moody, Harold Danko, Mel Torme, Carmen
McRae, Tom Harrell, Joe Morello, Kenny Barron, George Cables, Peter Washington, dem Mel Lewis
Jazz Orchestra und der Carnegie Hall Jazz Band unter der Leitung von Jon Faddis u. v. a. und nahm mit diesen Musikern auch zahlreiche Platten auf. Zudem ist Ralph Lalama Mitglied des Joe Lovano Nonet und ist auf dessen drei Blue Note Alben "52nd Street Themes," (2001 - Grammy-Gewinn), "On This Day...At the Vanguard," (2005) und "Streams of Expression" (2006) zu hören. Im Jahre 2005 gewann Lalama mit dem Vanguard Jazz Orchestra ("The Way - The Music of Slide Hampton") einen weiteren Grammy.
Im Jahre 2011 begann Lalamas Zusammenarbeit mit Helmut Kagerer, einem der herausragenden
europäischen Jazzgitarristen und dem österreichischen Schlagzeuger Bernd Reiter. Kagerer studierte u.a. bei Joe Haider, Kosta Lukacs, Jim Hall, Joe Pass und Karl Ratzer und arbeitete international mit Musikern wie Clark Terry, Benny Bailey, Arthur Blythe, Red Holloway, Dusko Goykovich, Roman Schwaller, Marty Cook, Jimmy Cobb, Houston Person oder Sheila Jordan zusammen. Kagerer ist seit 1990 Dozent für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik Nürnberg; auch unterrichtet er seit 2003 an Stelle von Attila Zoller am Vermont Jazz Center.
Bernd Reiter, Preisträger beim Hans Koller Preis, dem österreichischen Jazzpreis, im Jahre 2006 und
mittlerweile in Paris lebend, spielte trotz seiner Jugend bereits mit vielen Größen des Jazz wie Harold
Mabern, Charles Davis, Don Menza, Mundell Lowe, Kirk Lightsey, Eric Alexander, Jim Rotondi, Steve
Grossman, Claudio Roditi u. v. a.
Im Jahre 2013 reisten Kagerer und Reiter für Konzerte im Smalls und eine Studioaufnahme nach New York, diese CD wird im Rahmen dieser Tournee präsentiert. Am Bass ist mit dem 22-jährigen Franzosen Clément Daldosso ein echter Shooting-Star dabei, der mit seinem bestechendem Beat, warmen Sound und seinen virtuosen Soli rasch zu einem gefragten Sideman der Pariser Szene wurde. Dieses Quartett bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach „Jazz at its Best“!

Ralph Lalama               Tenorsaxophon (USA) http://ralphlalama.com/
Helmut Kagerer            Gitarre              (GER)  https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kagerer
Clément Daldosso        Bass                 (FRA)
Bernd Reiter                 Schlagzeug      (A)

 

Dienstsag, 3.10. - 20:30 Uhr

PETER PROTSCHKA QUINTETT feat.: RICK MARGITZA (USA/Paris)

Twilight Jamboree- zu deutsch ein rauschendes Fest im Zwielicht.

CD Präsentation: Twilight Jamboree auf Doublemoon/Challenge International

Peter Protschka, einer der vielseitigsten und interessantesten europäischen Jazztrompetensolisten der jüngeren Generation, ist im Herbst 2017 wieder mit seiner Dreamband unterwegs, in der -neben der auf höchstem Niveau interagierenden Rhythmusgruppe- der großartige amerikanische US-Toptenorsaxophonist Rick Margitza zu hören ist. Dessen umfassende Referenzen beinhalten unter anderem Miles Davis’ legendäre Fusionband der späten achtziger Jahre: Margitza wurde 1988 von Miles Davis für eine Europatournee engagiert und nahm mit ihm drei Alben auf: “Amandla”, “Live around the world” & “Live in Montreux”. Es folgten zahlreiche Alben bei Blue Note unter eigenem Namen. Er spielte u.a. auch mit Eddie Gomez, Tony Williams, McCoy Tyner, Chick Corea, den bekannten Jazzorchestern der amerikanischen Bigband-Komponisten Maria Schneider und John Fedchock und diversen renommierten europäischen Bands, vor allem in Frankreich. Margitza ́s energetisches wie lyrisches Spiel ist in Europa wie in Amerika gleichermaßen gefragt und schlägt seine Hörer hier wie dort unmittelbar in seinen Bann. Zum fünften Mal in Folge ist diese Band der Extraklasse nun in unveränderter Besetzung auf Europatournee: Es erwartet den Zuhörer ein von Poesie und Energie getragenes Programm mit ausschließlich Originalkompositionen, das stilistisch im Post Bop anzusiedeln ist. Energie, Kommunikation, Interplay und Klangschönheit sind die Themen dieser außergewöhnlichen Besetzung.
Mit von der Partie sein werden bekannte deutsche Jazznamen sein wie „Deutschlands bester Mainstreampianist“ Martin Sasse (Piano), Martin Gjakonovski (Kontrabass), einer der gefragtesten Bassisten Europas, und der wunderbare junge Berliner Tobias Backhaus (Till Brönner Band) am Schlagzeug.

Peter Protschka         Trompete/Flügelhorn/Composites http://www.peterprotschka.de/
Rick Margitza             Tenorsaxophon, Composites https://de.wikipedia.org/wiki/Rick_Margitza
Martin Sasse               Piano
Martin Gjakonovski    Bass
Tobias Backhaus       Schlagzeug

https://vimeo.com/192092907

 

Sonntag, 8.10. - 20:30 Uhr

THE SAMERBERG JAZZ ENSEMBLE

Text folgt in Kürze

Mittwoch, 11.10. - 20:30 Uhr

ANDREA HERMENAU - TIM COLLINS DUO

Die Pianistin und Sängerin Andrea Hermenau, die derzeit mit der Band "Die Drei Damen" (Enja) auf sich aufmerksam macht, "gehört zu jenem neuen deutschen Fräuleinwunder, das derzeit die Männerbastion Jazz schleift. Es kommt hier zusammen, was sich in Jahren verdichtet hat: das harmonisch versierte, melodisch getragene Klavierspiel; der immer mehr auf das Wesentliche konzentrierte, sehr weiche und schöne Gesang; und schließlich das staunenswert rhythmische Gefühl ..." (SZ)
Der wunderbare Vibraphonist und Ausnahmemusiker Tim Collins ist seit einigen Jahren in München ansässig. Er spielte bereits mehrere von der internationalen Presse hochgelobte CDs mit Top-Musikern wie Ingrid Jensen oder Aaron Parks unter eigenem Namen ein und wurde dabei als “world-class vibes player” (CJSR Canada), “musician of fire” (Washington Post) und “nothing less than exemplary” (Downbeat) bezeichnet.
Für ihr Duo haben Collins und Hermenau ihre Lieblings-Jazzstandards und Eigenkompositionen ausgewählt und sie in ihre eigene moderne Ästhetik gehüllt.
Die große Nähe ihres rhythmischen und harmonischen Verständnisses öffnet die Tür, um sich ganz dem zentralen Aspekt des Abends zu widmen: pure, kraftvolle Spielfreude!

Andrea Hermenau     Piano und Gesang http://www.andrea-hermenau.de/
Tim Collins                Vibraphon http://www.timcollinsmusic.com/v2/

 

Samstag, 14.10. - 20:30 Uhr

"Die Nacht der blauen Wunder"

Im Rahmen dieses Festivals präsentieren wir:

BEAT KAESTLI & WALTER FISCHBACHER TRIO

Mit seinen einzigartigen Interpretationen von internationalen Standards, Französischen Chansons, Pop/Rock Hits und Volksliedern begeistert er das Publikum auf 5 Kontinenten und präsentiert, mit seiner Mischung aus Jazz, R&B und Latin Rhythmen, bekannte Stücke und Eigenkompostionen auf eine vollkommen neuen, unvergesslichen Weise. Auch auf dieser Tournee wird Beat Kaestli vom hochkarätigen Walter Fischbacher Trio unterstützt.

Beat Kaestli                     Gesang http://www.beatkaestli.com/#videos
Walter Fischbacher           Piano
Petr Dvorsky                    Bass 
Ulf Stricker                       Schlagzeug

 

Sonntag, 15.10. - 20:30 Uhr

MOODS & ROOTS

Valerie McCleary, Edi Schorer & Martina Freytag

Die Stimme magisch und wandlungsfähig, ein Vagabunden-Herz und einzig­artiger, irisch-bayrischer Humor: Die Irin Valerie McCleary verbringt schon ihr halbes Leben in Bayern und ist längst eine feste Größe in der bayrischen Live­musik-Szene.
Akustischer Gitarrensound mit hohem Wiedererkennungswert: Edi Schorer, seit der schicksalshaften Begegnung mit Valerie auf einer Berghütte nach durch­zechter Nacht nun schon über drei Jahrzehnte Valeries Bühnenpartner und Arrangeur.
Ob jazzig-warm oder folkig-frisch, in Martina Freytags Flöte haben Valerie und Edi eine ideale klangliche Ergänzung für ihr aktuelles Repertoire gefunden. Die geborene Landshuterin spielt Querflöte seit ihrem 12. Lebensjahr und verdankt ihrer soliden klassischen Ausbildung einen ungewöhnlich schönen Ton bei reinster Intonation.

Valerie McCleary         Gesang
Edi Schorer                  Gitarre
Martina Freytag            Flöte

 

 

Mittwoch, 18.10. - 20:30 Uhr

BARI meets TRUMPET

Michael Lutzeier Quintett feat. Christian Magnusson

Michael Lutzeier, Baritonsaxophonist mit zahlreichen internationalen Engagements, verbindet eine lange musikalische Freundschaft mit dem schwedischen Spitzen-Trompeter Christian Magnusson. Folgten die beiden zunächst den Spuren von Gerry Mulligan und Chet Baker, entstand daraus bald ein eigenständiges Programm, welches melodisch, spielerisch und immer swingend die Grenzen der Jazz-Tradition testet. Kontrapunktische Finessen mischen sich mit Straight-Ahead Groove, facettenreiches Ensemble-Spiel komplettiert mit solistischer Bravour.
Michael Lutzeier spielt das Baritonsaxophon wie kein zweiter. Seit nunmehr 30 Jahren ist er weltweit - von Kalifornien bis New York, von Norwegen über England und Italien bis in die Türkei, auch in Korea und der Mongolei - unterwegs. Er ist überall regelmäßig als Solist gefragt, wie zahlreiche internationale CD-Produktionen dokumentieren. Sein Spiel ist melodisch, packend und klanglich höchst kultiviert.
Der junge Trompeter Christian Magnusson ist Kosmopolit: Sohn schwedischer Eltern, geboren in Japan, wuchs er in der französischen Schweiz auf und lebt jetzt in der Metropole Berlin. Er spricht viele Sprachen, darunter aber eine besonders fließend: Jazz!
Magnusson ist ein Trompeter, der es versteht seinem Instrument auch sanfte, melodische Linien zu entlocken, ohne dass das trompeten-typische Attacca verloren geht.
Mit Paul Brändle hört man einen der besten Nachwuchs-Gitarristen, Andy Kurz am Kontrabass ist derzeit einer der meistgefragtesten Bassisten im Raum Deutschland und, last but not least, komplettiert der kompromisslos swingende Wiener Schlagzeuger Christian Salfellner das Quintett.
Fünf Musiker spielen Jazz in bester Tradition: kurzweilig, entertaining und musikalisch auf höchstem internationalen Niveau.

Michael Lutzeier              Baritonsaxophonist http://www.michaellutzeier.de/
Christian Magnusson       Trompete
Paul Brändle                    Gitarre
Andy Kurz                       Bass
Christian Salfellner           Schlagzeug



Sonntag, 22.10. - 20:30 Uhr

PRISMA JAZZ QUINTETT

Das 37 Jahre junge „Prisma Jazz Quintett“ gibt für die Rosenheimer Jazzfans im Herbst seit vielen Jahren ein Konzert im „Le Pirate“. Dabei wird Mainstream-Jazz auf eigene Art und Weise interpretiert. Kein Wunder, denn der Pianist Hubert Huber kommt eigentlich aus der Klassik. Bekannte Jazzwerke wie „Lullaby of Birdland“ bekommen daher zwischendurch „klassische Einschläge“, bevor es swingend weitergeht. Das musikalische Repertoire ist äußerst vielfältig: Von Duke Ellington bis Chick Corea, von George Shearing bis Thelonious Monk, von Joe Henderson bis Joe Zawinul, also von den Anfängen des Jazz bis hin zum Electric Jazz reichen die Musikstücke.
Bernhard Schmid, Saxophonist und Leiter der Aiblinger Bigband, gehört schon seit vielen Jahren zur Band und begeistert mit seiner klar strukturierten und mitreißenden Spielweise das Publikum. Der Trompeter Richard Prechtl ist Gründungsmitglied von Prisma – er beherrscht virtuos ein Riesenrepertoire an Jazzstandards. Fuzzy Ellinger am Schlagzeug und Calus Förg am Bass sind zwei perfekt aufeinander eingespielte „Urgesteine“ der Rosenheimer Musikszene. Sie bilden das rhythmische Fundament von Prisma.
Die Jazzfans können sich auf einen Abend mit abwechslungsreicher Jazzmusik freuen.

Richard Prechtl          Trompete
Bernd Schmid            Saxophone
Hubert Huber             Piano
Calus Förg                 Bass
Fuzzy Ellinger            Schlagzeug

 

Mittwoch, 25.10. - 20:30 Uhr

ANNETTE NEUFFER QUINTETT

Swing Till Sunrise

Die Sängerin und Trompeterin Annette Neuffer knüpft mit ihrem Gesangstil an die großen amerikanischen Jazzsängerinnen wie Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Billie Holiday an.
Der legendäre amerikanischen Leadtrompeter Al Porcino, der in seiner über fünfzigjährigen Laufbahn keine Geringeren als Ray Charles, Frank Sinatra, Sammy Davis jr., Mel Torme, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Judy Garland und viele andere Stars begleitet hatte, schrieb über Annette: "This is real Jazz Singing!" und engagierte sie vom Fleck weg für seine eigene Bigband.
Mit ihrer unverwechselbaren Altstimme meistert sie spielend einen Umfang von über drei Oktaven, laut Presse "beschert Neuffer ihre felsenfeste Verwurzelung in der Stilistik Billie Holidays eine schier unverwechselbare, ja einzigartige Stellung in der Jazz-Szene"(SZ) und "verschlägt es sogar bekennenden Jazz-Verächtern für eine ganze Weile restlos den Atem. "Sie "agiert auf einem Niveau, das man hierzulande definitiv suchen muss und nicht so schnell wieder finden wird." (MBZ), ist "im Scat virtuos" (SZ) und "Ihre Balladen sind von einem lasziven Grundgestus durchzogen, der etwas ungemein Authentisches vermittelt" (SZ). Sie "haucht diesen Liedern wie wohl keine zweite Musikerin neues Leben ein." (Münchner Merkur.

Annette Neuffer     Trompete & Gesang http://www.annetteneuffer.de/
Claus Koch           Tenorsaxophon
Mátyás Gayer         Piano
Mátyás Hofecker    Bass
Xaver Hellmeier     Schlagzeug

Sonntag, 29. 10. - 20:30 Uhr

STEPHAN WEISER TRIO

„Horizons“

Das Stephan Weiser Trio begibt sich mit seinem neuen Album 'Horizons' auf die Reise in beeindruckende, eigenständige Klangwelten. Dabei setzt das ausgeprägte musikalische Verständnis der drei für einander und ihre Offenheit für den Moment eine fast poetische Kraft frei. Weiser verbindet in seinen Arrangements überzeugend klassischen Jazz mit anderen musikalischen Ausdrucksweisen. Stets auf der Suche nach Neuem, schöpft seine Kreativität aus verschiedenen Genres, ohne bemüht zu klingen. Spielerisch verschmelzen Elemente von Komposition und Improvisation zum großen Ganzen, da sich das Trio in seiner spontanen Interaktion harmonisch gegenseitig bereichert. Jeder der drei herausragenden Münchener Musiker bringt seinen individuellen musikalischen Erfahrungsschatz mit, durch den sie ihre Musik aus dem Moment heraus immer wieder neu und spannungsreich formen.

Stephan Weiser          Piano http://www.stephan-weiser.de/
Peter Cudek               Bass
Shinya Fukumori        Schlagzeug